
- Willkommen an der TUD!
- Events
- Awareness bei unserer Events
- Gleichstellung und Barrieren
- Wie läuft das an der Uni?
- Mentale Probleme im Physikstudium und Zusammenhalt
- Wohnen in Dresden
- Fachschafts- und Studierenden-Rat
- Semesterticket und MOBI-Bikes
- Studienplan, Regelstudienzeit und Module im ersten Semester
- Prüfungen
- Selma und Opal
- Softwarebezug, Internet & Tools der TUD
- SLUB – Bibliothek
- Orte zum Lernen
- Arbeiten neben dem Studium
- Leben an der Universität und Freizeit
Willkommen an der TUD!
Der Studienstart ist für viele eine große Umstellung und bringt oft eine Menge Fragen mit sich. Um all diese Fragen zu klären und erste Kontakte zu knüpfen, organisieren die Fachschaftsräte der Universität die sogenannte Erst-Semester-Einführung, kurz ESE. In dieser Zeit erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm, bei dem Ihr nicht nur die Uni und die Stadt kennenlernen könnt, sondern auch Eure zukünftigen Kommiliton*innen. Natürlich habt Ihr bei allen Veranstaltungen auch die Gelegenheit, all eure Fragen rund um das Studium loszuwerden.
Wir freuen uns auf Euch!

Events
04.05.
05.10.
06.05.
UNI 101 – Alles zum Master und das Studium in Dresden
- Am Montag, den 04.05. um TBA Uhr
- Recknagelbau Hörsaal TBA (TBA)
⚐ ⇱Etagenplan im Campus Navigator

Wir werden am Montag den 4. Mai um TBA im Hörsaal TBA in die Einführungsveranstaltung starten. Hier werden wir mit Euch alles klären, was aus unserer Sicht wichtig für den Start ins Studium ist. Wir versuchen dabei besonders auf die Probleme der Studierenden einzugehen, die zuvor noch nicht in Deutschland studiert haben. Ihr könnt natürlich auch all Eure Fragen loswerden. Wir haben bereits einen Großteil der Infos hier auf dieser Website gesammelt, wir werden sie aber noch einmal gemeinsam durchgehen und besprechen. Konkret werden das folgende Themen sein:
- TBA
Hinweise zu Zugang, Barrieren, Awareness:
- Wasser und Tee gibt es kostenlos
- Zugang mit Bus über Haltestellen SLUB oder Technische Universität Linie 61 oder Mommsenstraße oder Technische Universität Linie 66
- Der Zugang von den Bushaltestellen ist nur bedingt Barrierefrei
- Für den barrierefreien Zugang kann mit dem Auto vorgefahren werden. Möglicherweise können wir Euch auch abholen.
- Das Gebäude ist weitestgehend Barrierefrei, es existieren Rampen, Aufzüge und barrierefreie WCs
Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen, um für euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten!
Campusrallye
- Am Montag, den 04.05. um TBA Uhr (Im Anschluss an UNI 101)
- Treff im Foyer Recknagelbau D-Flügel (REC/D)
⚐ ⇱Etagenplan im Campus Navigator

Eine der unterschätztesten Gefahren im ersten Semester ist es, sich gleich vor der ersten Vorlesung oder Übung zu verlaufen. Damit Euch das nicht passiert, bieten wir für Euch gleich nach Uni 101 eine Führung über den Campus mit den wichtigsten Orten für das Master-Studium an.
Hinweise zu Zugang, Barrieren, Awareness:
- Leider ist unser Campus gespickt von Barrieren wie Kopfsteinpflaster, Treppen und kaputten Wegen, wir geben uns allerdings Mühe die Route möglichst barrierearm zu gestalten.
- Barrierefreie WCs gibt es in allen größeren Unigebäuden auf der Route.
- Die Campusrallye war traditionell eine Tour bei der viele Trinkspiele gespielt wurden – „Kompetitives Saufen“. Mittlerweile haben wir uns davon weit distanziert, an den Stationen sollte es nun keinen Alkohol mehr geben, außer er wird traditionell von den Helfenden für Euch zum Spaß mitgebracht, bedankt Euch also bei Ihnen für das Mitbringsel :). Ihr sollt zu keiner Zeit das Gefühl haben etwas trinken zu müssen.
- Achtet also auch die Grenzen anderer. Kommentare wie „sicher, dass Du nichts trinken willst?“ sind übergriffig und nicht in Ordnung. Habt Spaß.
Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen um für Euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten!
Stadttour
- Am Dienstag, den 05.05. ab TBA Uhr
- Treff TBA
⚐ ⇱Navigation mit Open Street Map (TBA)
⚐ ⇱Navigation mit Google Maps (TBA)

Die Stadttour wird am Dienstag, den 05.05. stattfinden. Denkt bitte an die übliche Ausrüstung: Genügend Essen und Trinken, angemessene Kleidung und je nach Wetter Sonnencreme.
Hinweise zu Zugang, Barrieren, Awareness:
- Schreibt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de, damit wir die Routen nach Euren Bedürfnissen planen können, i.e. Wege barrierefrei planen und Lokale nach barrierefreien WCs auswählen
Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen um für Euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten!
Master-Grillen
- Am Dienstag, den 05.05. ab TBA Uhr
- Club HängeMathe e.V.
⚐ Zeunerstraße 1F, 01069 Dresden
⚐ ⇱Navigation mit Open Street Map
⚐ ⇱Navigation mit Google Maps

Hast du Hunger? Magst du gegrilltes Essen? Möchtest du andere Masterstudierende treffen und dich vernetzen?
Wenn du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, komm gerne zum Master-Grillabend im Student Club HängeMathe! Du kannst Spiele spielen, Getränke genießen oder einfach mit anderen abhängen und dabei die lokale Szene der studentischen Clubs kennenlernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – bring einfach dein eigenes Essen mit und hab einen schönen Abend!
Hinweise zu Zugang, Barrieren, Awareness:
- Zugang mit Tram über Station Antonstraße/ Leipziger Straße
- Am Brückenanfang auf Seite der Bahnbrücke, befindet sich eine Treppe über die Ihr hinunter zur Elbe gelangt.
- Der nächste barrierefreie Zugang zum Elbufer ist die Uferstraße oder der Weg am Milchpavillon.
- Mögliche Barrieren sind Schotterwege, Kopfsteinpflaster, das Elbufer ist eine unebene Wiese, es wird dunkel sein.
- WCs gibt es keine
Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen, um für euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten!
Physikerinnen* Kaffee & Kuchen
- Am Mittwoch, den 06.05. um TBA Uhr
- Treff TBA
- Eingeladen sind alle Frauen, Lesben, Inter, Non-binary, Trans und Agender Personen. Neben den explizit genannten Gruppen sind auch andere marginalisierte Geschlechtsidentitäten gemeint, die nicht in die klassische Zweigeschlechterordnung passen

Im Semester gibt’s vom FSR immer mal wieder ein FLINTA*-Frühstück (FLINTA steht für Frauen, Lesben, Inter, Non-binary, Trans und Agender Personen) – und weil das immer so schön ist, darf natürlich auch ein gemütlicher Kaffee-und-Kuchen-Nachmittag im ESE-Programm nicht fehlen! 🍰☕
Also: Am Mittwoch, den 06.05. um TBA Uhr (Treffpunkt REC B101) schnappen wir uns Kaffee, Tee, Saft oder was auch immer euch lieb ist und essen leckeren Kuchen. Nebenbei wird vernetzt, Spaß gehabt und gequatscht – über das Physikstudium als FLINTA*, über generellen Uni-Stuss oder einfach über alles, was euch gerade beschäftigt.
Kommt vorbei, bringt eure gute Laune (und vielleicht ein bisschen Kuchenhunger) mit!
Hinweise zu Zugang, Barrieren, Awareness:
- Zugang mit Bus über Haltestellen SLUB oder Technische Universität Linie 61 oder Mommsenstraße oder Technische Universität Linie 66
- Der Zugang von den Bushaltestellen ist nur bedingt barrierefrei
- Für den barrierefreien Zugang kann mit dem Auto vorgefahren werden. Möglicherweise können wir Euch auch abholen.
- Das Gebäude ist weitestgehend barrierefrei, es existieren Rampen, Aufzüge und barrierefreie WCs
Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen, um für euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten!
Awareness bei unserer Events
„Der englische Begriff „Awareness“ lässt sich mit Bewusstsein übersetzen. Im deutschsprachigen Raum steht der Begriff für eine Haltung und Praxis, die Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt entgegenwirkt und konsensbasiertes Handeln fördert. Einerseits meint Awareness eine Struktur vor Ort, durch die Betroffene von Diskriminierung und Gewalt eine parteiliche Unterstützung erfahren. Gegebenenfalls können auch aufklärende Gespräche mit diskriminierenden oder gewaltausübenden Personen geführt werden. Die Basis dieser Arbeit bilden andererseits Prävention und Bildung.“ (Initiative Awareness) Wir möchten, dass das Studium für alle ein schönes Erlebnis ist, egal ob Ersti oder höheres Semester, ob introvertiert oder extrovertiert. Um das zu gewährleisten, haben wir hier ein paar Wünsche an unser gemeinsames Miteinander notiert.

- Achtet die persönliche Grenzen anderer Menschen und fragt im Zweifelsfall nach. Kommunikation ist wichtig!
- Nehmt auf Euch und andere Rücksicht.
- Geht verantwortungsvoll miteinander um und helft euch gegenseitig.
- Sollte es mal hart auf hart kommen und du fühlst dich unwohl, dann wendet euch an Organisator*innen und Menschen in eurer Umgebung. Wir sind für Euch da.
Jegliche Form der Diskriminierung und Grenzüberschreitung ist inakzeptabel! In solchen Fällen schaut nicht weg und schreitet ein!
Das vollständige Awareness-Konzept des StuRa TUD (Version 2024) findet ihr ⇱hier.
Mehr Infos zum Thema Awareness findet Ihr auch hier ⇱https://initiative-awareness.de/




Gleichstellung und Barrieren
Ein zentrales Ziel unserer Arbeit als FSR ist die Gleichstellung aller Studis. Das bedeutet, dass wir eine Praxis anstreben, bei der alle Studis die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten haben, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung oder anderen persönlichen Merkmalen.
Im Rahmen der ESE möchten wir besonders auf folgende Veranstaltungen aufmerksam machen.
- Mi. 08.10. um 15:00 Uhr in der REC/B101: Physikerinnen* Kaffee & Kuchen – Es sind alle Frauen, Lesben, Inter-, Nicht binäre, Trans- und Agender-Personen willkommen. Neben den explizit genannten Gruppen sind auch andere marginalisierte Geschlechtsidentitäten gemeint, die nicht in die klassische Zweigeschlechterordnung passen.
- Sa. 11.10. od. So. 12.10. im Physik FSR Büro (Am jeweils anderen Tag findet die Wanderung statt) um 11:00 Uhr: TINA+ Treff –
Es sind alle Trans-, Inter-, Nicht binäre, und Agender- Personen willkommen. Neben den explizit genannten Gruppen sind auch andere marginalisierte Geschlechtsidentitäten gemeint, die nicht in die klassische Zweigeschlechterordnung passen.

Außerhalb der ESE findet auch jeden Monat das traditionelle FLINTA* Frühstück statt. Die TINA+ Treffen werden gemeinsam mit der Fachschaft Mathematik organisiert und sind mittlerweile auch ein regelmäßiger Teil des Angebots geworden.
Leider kann bei einigen unserer Veranstaltungen die Barrierefreiheit nicht gewährleistet werden. Ihr findet in der obigen Liste der der Veranstaltungen stets eine kurze Beschreibung der Situation vor Ort (Coming Soon). Bitte teilt uns unter ✉⇱fsrphysik@tu-dresden.de zuvor mit, ob wir auf Besonderheiten achten müssen um für Euch eine möglichst barrierefreie Erfahrung zu gewährleisten! Wir werden versuchen für Euch einen Weg zu finden.
Wie läuft das an der Uni?
Mentale Probleme im Physikstudium und Zusammenhalt
Mentale Probleme im Physikstudium und Zusammenhalt
Wir sollten kurz miteinander reden…
Im Physikstudium lernt jede Person sehr schnell, was es heißt zu scheitern und was es heißt den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen. Viele von uns haben erlebt, wie es ist, ständig unter Strom zu stehen, wegen Prüfungen, Übungsblättern oder einfach dem Druck, alles verstehen und leisten zu wollen. Viele von uns fühlen sich überfordert, müde oder allein. Viele fragen sich: „Bin ich überhaupt gut genug für dieses Studium?“ Du bist damit nicht allein.
Was oft nicht laut gesagt wird: Es ist normal, sich im Studium manchmal überfordert zu fühlen. Wir alle zweifeln, sind erschöpft oder orientierungslos. Alle kämpfen mit denselben Themen, auch wenn es nicht immer sichtbar wird. Das macht uns nicht schwach, es macht uns menschlich.

Mit der Zeit haben wir gelernt, besser mit dem Druck umzugehen. Wir haben gemerkt, wie wichtig Pausen sind, wie hilfreich es ist, mit anderen über Sorgen zu sprechen, und dass man nicht alles allein schaffen kann und muss.
Was uns als Physikstudis auszeichnet, ist der Zusammenhalt untereinander. Es hilft unglaublich, gemeinsam an Aufgaben zu knobeln, sich gegenseitig Dinge zu erklären oder einfach mal gemeinsam über den ganzen Mist zu fluchen. In stressigen Phasen kann es enorm entlastend sein zu wissen: „Ich bin nicht allein. Wir stehen das gemeinsam durch.“ Der Austausch in Lerngruppen, das spontane Gespräch in der Mensa oder das gemeinsame Durchatmen nach einer Prüfung, all das trägt dazu bei, dass das Studium nicht zu einem einsamen Kampf wird, sondern zu einem gemeinsamen Weg. Ein schlechtes Semester ist kein Weltuntergang. Es ist völlig okay Hilfe anzunehmen, sei es für den Stoff oder für die Seele. Niemand versteht alles und das muss auch niemand. Ihr alle gehört jetzt dazu. Keine Person von Euch ist klüger oder besser als eine andere. Du bist klug, Du bist genug und wirst es auch immer sein, auch wenn es sich nicht so anfühlt und das ist okay.

Achtet aufeinander.
- „Das ist leicht“ oder wie Erstis gerne und häufig sagen „trivial“ ist eine Aussage die selten zielführend und meistens auch falsch ist. Wenn etwas leicht ist, dann habt Ihr es nur noch nicht gut genug verstanden. Du kannst Dir sicher vorstellen, dass es nicht schön ist immer wieder von anderen zu hören, dass etwas „doch eigentlich so einfach“ ist und Du es dennoch nicht verstehst. Sagt stattdessen lieber „Ich glaube das habe ich ganz gut verstanden. Möchtest Du, dass ich versuche es mit Dir in Ruhe durchzugehen?“
- In meinem ersten Semester habe ich versucht einer Freundin etwas zu erklären. Als sie dann nach Hause gegangen war sagte eine andere Person, die mitgehört hatte abwertend : „Die hat das ja aber wirklich gar nicht verstanden.“ Aussagen wie diese entstehen aus ganz viel Unsicherheit. Ihr müsst Euch nicht gegenüber anderen hervorheben, Ihr seid nicht klüger. Wenn Ihr denkt etwas besser zu verstehen als andere, dann sprecht mit ihnen darüber, sie werden Dir dafür etwas anderes erklären können, was du nicht verstehst.
Was zählt, ist nicht, ob wir alles perfekt machen, sondern dass wir unseren eigenen Weg gehen, mit Neugier, mit Rücksicht auf uns selbst und andere und mit der Bereitschaft, auch mal innezuhalten. Wir freuen uns, dass Du Teil dieser Gemeinschaft bist. Du musst das Studium nicht allein schaffen. Wir sitzen alle im selben Boot und wir halten zusammen.
Auf einen guten Start und auf ein Studium, das uns nicht nur fordert, sondern auch verbindet.
Wohnen in Dresden
Wohnen in Dresden
Die beste Möglichkeit, mit Kommilitonen zusammenzuwohnen und kurze Wege zur Uni sowie kalkulierbare Kosten zu haben, bieten die Wohnheime des Studentenwerks Dresden. Auf der Website des Studentenwerks Dresden könnt ihr online nach dem passenden ⇱Wohnheimzimmer suchen. Die Suche bietet dabei verschiedene Kriterien wie Miete und Zimmergröße an, aber auch nach Wohnformen wie Zweier-WG oder Einzelapartment kann gefiltert werden. Außerdem lässt sich nach besonderen Wohnformen wie familienfreundlichen oder rollstuhlgerechten Wohnungen recherchieren. Achtet darauf, euch so schnell wie möglich für einen Wohnheimplatz zu bewerben.
Besonders zu empfehlen ist das Angebot ⇱WOMIKO – Wohnen mit Kommilitonen. Dabei sind einzelne Wohnheime bestimmten Fakultäten zugeordnet. Wenn Ihr Euch über dieses Programm anmeldet, habt Ihr eine höhere Chance auf einen Wohnheimplatz. Die Physik ist in der ⇱Wundtstraße 3 angesiedelt, welche sich in einen sehr guten Zustand befindet und sehr nah an der Uni, verschiedenen Sportmöglichkeiten, Tram und Bus sowie Mensen gelegen ist. Die Wu3 ist vergleichbar mit dem im folgenden Video gezeigten Objekt.
Alle Informationen zu den Wohnheimen wie Lage, Mieten, Ausstattung, Bilder, Grundrisse und virtuelle Rundgänge findet Ihr im ⇱Wohnheimkatalog.
Es gibt in Dresden außerdem ein umfangreiches privates Angebot von Wohnungen und auch von Zimmern in Wohngemeinschaften. Siehe dazu ⇱dresden.de ⇱wg-gesucht.de. Außerdem lohnt ein Blick auf die „Schwarzen Bretter“ in den Mensen, im Hörsaalzentrum oder in den anderen TU-Gebäuden.
Fachschafts- und Studierenden-Rat
Fachschafts- und Studierenden-Rat
Der Fachschaftsrat (FSR) ist ein Teil des ⇱Studierendenrats (StuRa) und konzentriert sich auf bestimmte Studiengänge: Bei uns sind das Bachelor, Master und Lehramt Physik, sowie der Master Organic and Molecular Electronics (OME). Auf vielen Veranstaltungen sind wir an den roten Pullis zu erkennen.
Der Fachschaftsrat hat unter anderem die Aufgabe, den Studiengang in den vielen verschiedenen Gremien zu verbessern und zu gestalten. Der FSR ist damit die direkte Verbindung zwischen Studierenden und Hochschulpoltik. Er entsendet gewählte Vertreterinnen in alle wichtigen Gremien und gewährleistet den Informationsfluss zu den Studierenden.
Auch sind wir stets die erste Anlaufstelle der Studierenden bei Problemen aller Art. Wir beraten direkt oder leiten Studierende an die richtigen Stellen weiter, kommunizieren für Euch mit Dozierenden und sichern die Qualität der Lehre. Der FSR trägt mit der Ausrichtung vieler Veranstaltungen, wie der ESE, der Feuerzangenbowle (Winterball), von Musik-, Kreativ- oder Spieleabenden uvm. wesentlich zur Kultur und zum Leben an der Fakultät bei. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist die Gleichstellungsarbeit.


Der FSR besteht zu einem Teil aus gewählten Mitgliedern, die alle Studierenden neben anderen Hochschulgremien einmal im Jahr wählen können. Neben diesen gewählten Mitglieder tragen auch nicht gewählte Mitglieder, sogenannten Assoziierte, nicht weniger zur FSR-Arbeit bei. Sie haben jedoch nicht die Möglichkeit, für Beschlüsse abzustimmen oder den Posten der Sprecherin oder der Finanzerin innezuhaben. Für andere Dinge, wie etwa die Vertretung des FSR in einem Gremium (z.B. Studierendenrat) muss man kein gewähltes Mitglied des FSR sein, da das Mandat durch Entsendung übertragen wird.
Bei den ESE Veranstaltungen sind wir in der Regel an den roten Pullis zu erkennen, sprecht uns gerne an. Falls Ihr bereits vor der ESE fragen habt, zögert nicht uns zu kontaktieren oder kommt einfach in unserem Büro vorbei.
Büro: ⚐ ⇱REC/D017 (Campus Navigator)
Telefon.: ✆ +49 351 463-34788
E-Mail: ✉ ⇱fsrphysik@tu-dresden.de
Instagram: ⇱@pfsr_tud
Unsere Sprechzeiten könnt Ihr ⇱hier einsehen. Während der Vorlesungszeit halten wir wöchentlich ein Plenum ab. Dieses findet zur Zeit jeden Montag ab 19 Uhr statt.
Der ⇱Studierendenrat (StuRa) ist das uniweite Gremium der Studierendenschaft. Entsprechend setzt er sich bei Uni- oder stadtweiten Vorhaben für die Studierendenschaft ein. Der StuRa fördert neben den FSRen auch knapp neunzig ⇱Hochschulgruppen, welche großen Einfluss auf das Uni- und öffentliche Leben in Dresden haben, darunter z.B. das ⇱Campus Radio, ⇱Fridays For Future Dresden, Studis gegen Rechts Dresden, die Studiclubs wie z.B. unser Lieblingsclub ⇱HängeMathe, das ⇱Uni Orchester und viele viele mehr. Mit vielen ⇱Beratungsangeboten unterstützt Euch der StuRa beim Studium. Der StuRa ist z.B. auch für Euer Semesterticket zuständig.

StuRa und FSR werden aus Euren Semesterbeiträgen mitfinanziert. Für die ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien der Universität erhält man Regelstudienzeitverlängerungen, mit denen man z.B. länger BAFöG beziehen oder familienversichert bleiben kann. Auch im Modul AQua kann man sich die Tätigkeit in FSR, StuRa oder Studienkommission anrechnen lassen.
Semesterticket und MOBI-Bikes
Semesterticket und MOBI-Bikes
Euer Deutschland-Semesterticket könnt ihr ⇱hier abrufen. Das Ticket ist gültig deutschlandweit in Bussen, Fähren und Straßenbahnen und im Regionalverkehr (Deutschlandticket). Außerdem könnt ihr die Leihräder von ⇱Nextbike (in Dresden, Freital und Heidenau als gelbe Räder der Marke MOBIbike) deutschlandweit für 30 Minuten pro Ausleihe gratis nutzen sowie MOBIcargobikes (Lastenräder) in Dresden 60 Minuten pro Ausleihe gratis. Für das Abstellen in gewissen ausgewiesenen Zonen bekommt Ihr extra Freiminuten. Im Deutschlandsemesterticket ist keine Fahrrad- oder Hundemitnahme enthalten.

Das Semesterticket wird als Barcode ausgegeben. Dieser Barcode ist bei einer Kontrolle zusammen mit einem Personaldokument als Fahrausweis gültig. Ihr könnt den Barcode in die Apps Apple Wallet bzw. Google Wallet exportieren und habt diese damit offline verfügbar. Auch ein Download als .pkpass-Datei, die in andere Apps importiert werden kann (bspw. Passandroid) ist möglich. Verhandelt wird dieses Ticket vom ⇱Referat Mobilität des StuRa.
Studienplan, Regelstudienzeit und Module im ersten Semester
Studienplan, Regelstudienzeit und Module im ersten Semester
Bachelor (BSc)



Das Bachelor Studium lässt sich im wesentlichen in fünf Bereiche unterteilen: Mathematik, Theoretische Physik, die Experimentalphysik, das physikalische Praktikum und den Wahlpflichtbereich sowie „AQua“ (Allgemeine Qualifikationen). In der theoretischen Physik werdet ihr die mathematischen Methoden anwenden, welche ihr in den ersten Semestern lernt, um allgemeine Strukturen und physikalische Gesetze in unserer Welt zu finden. Ihr werdet diese Gesetze systematisch untersuchen und lernen, Vorhersagen zu treffen. Die Experimentalphysik beschäftigt sich mit der Untersuchung, Messung und Anwendung physikalischer Phänomene. Im physikalischen Praktikum werdet ihr neben der Durchführung und Protokollierung von Messungen auch die statistische Datenauswertung lernen. Den Wahlpflichtbereich könnt ihr euch später aussuchen, das spielt im ersten Semester noch keine Rolle. Im Modul „AQua“ oder „Allgemeine Qualifikationen“ könnt ihr euch so ziemlich alles anrechnen lassen, von ehrenamtlicher Arbeit über Sprachkurse bis hin zu Sportkursen.
Im ersten Semester startet ihr mit den Modulen Lineare Algebra, Analysis 1 – Grundlegende Konzepte, Rechenmethoden der Physik, Experimentalphysik 1 – Mechanik und Wärmelehre und dem physikalischen Einführungspraktikum. Grundsätzlich ist der Studienplan nicht fest, sondern ein Vorschlag. Es empfiehlt sich allerdings, die Module in der vorgesehenen Reihenfolge zu hören, da stets auf Kenntnissen aus den vorhergehenden Module aufgebaut wird.

Hinweis: Ein Wort zur „Regelstudienzeit“ von sechs Semestern. Im Jahr 2023 lag bei gerade einmal zwei der 36 Physikstudiengängen in Deutschland (mit mehr als fünf Abschlüssen pro Jahr) die Median-Studiendauer bei sechs Semestern. Die „Regelstudienzeit“ ist also keine Regel, sondern wird meist deutlich überschritten, an deutschen Unis im Schnitt um etwa ein Jahr. Mehr Infos dazu könnt ihr ⇱hier finden.
Es ist gängig, dass Menschen eines der Module aus dem ersten Semester ein Jahr aufschieben, da der Arbeitsaufwand sonst zu hoch ist. Manchmal besteht man im ersten Semester eines oder mehrere Module nicht, das ist völlig normal, auch dann kann es sich lohnen, Module zu wiederholen. Ihr müsst einen Weg finden, der zu euch passt und bei dem ihr vor allem gesund bleibt. Es empfiehlt sich erst einmal, mit allen Modulen zu beginnen, und dann zu entscheiden.
Module bestehen meist aus Vorlesungen und Übungen. Im Studienplan könnt Ihr z.B. ablesen, dass das Modul „Rechenmethoden der Physik“ aus vier Vorlesungseinheiten (zwei Vorlesungen zu je 90 Minuten), in denen Ihr neuen Stoff behandelt (vorgelesen bekommt) pro Woche besteht. Dazu kommen jede Woche zwei Übungseinheiten (eine Übung mit 90 Minuten), in denen ihr Übungsblätter besprecht.
Hinweis: Manche Lesende bieten zusätzlich zu den offiziellen Inhalten noch eine sogenannte „fakultative Zusatzvorlesung“ an. In diese Vorlesungen wird häufig der Stoff erneut durchgekaut oder vertieft. Es dürfen allerdings keinesfalls prüfungsrelevante neue Inhalte eingeführt werden. Insbesondere das erste Semester ist bereits ohne diese Zusatzvorlesungen so voll, dass ihr euch ganz genau überlegen solltet, ob ihr das wirklich braucht. Passt hier auf Gruppenzwang auf, also nur weil Freund*innen die Lesung besuchen, heißt das nicht, dass ihr das auch tun solltet. Achtet auf eure Zeit!
Zählt man alle Module zusammen, dann kommt man (ohne Zusatzvorlesungen) in der Woche auf etwa 21 Stunden für Vorlesungen und Übungen. Ihr solltet definitiv nicht die Menge des Stoffes unterschätzen. Ihr werdet im Studium in wenigen Wochen mehr neues lernen müssen als in eurer gesamten Schulzeit. Das ist allerdings nicht alles! Anders als in der Schule geschieht der Großteil der Arbeit eigenständig, bzw. im Team mit anderen Studierenden. In den meisten Modulen bekommt Ihr jede Woche ein Blatt voller schwieriger Aufgaben. In den Mathematik Modulen müsst Ihr diese Aufgaben abgeben und eine gewisse Punktzahl erreichen um zur Prüfung zugelassen zu werden. Hier eine Beispiel Aufgabe aus dem Modul Analysis 1:

Auch generell ist es enorm wichtig, die Aufgaben zu bearbeiten. Die meisten Studierenden würden sogar sagen, dass es deutlich wichtiger ist, die Aufgaben zu bearbeiten, als die Vorlesungen zu besuchen, denn nur durch aktives Anwenden lernt man tatsächlich etwas dazu. Mit dem Selbststudium kommt man dann leicht auf 50+ Arbeitsstunden pro Woche.
Hinweis: Achtet auf Eure Gesundheit. Es ist wichtig rauszugehen, Sport zu treiben, gesund zu essen und ausgiebige Pausen zu machen, sonst werdet Ihr nicht nur ineffizient beim Lernen, sondern auch sehr schnell krank. Wenn man das erste Mal vor den Aufgaben sitzt, dann wird einem schnell klar, dass man das nicht alleine schafft, insbesondere da es jede Woche viele davon gibt. Häufig sitzen Studis stundenlang an einer einzelnen Aufgabe. Es ist ganz wichtig zu wissen, dass das völlig normal ist. Du bist klug genug! Arbeitet zusammen an den Aufgaben, Physik war schon immer und ist auch heute noch eine gemeinsame Leistung.

Experimentalphysik 1 – Mechanik und Wärmelehre
- Lehrende*r: TBA
- (2 Vorles. + 1 Übung) pro Woche
- Opal Kurs (sobald verfügbar)
Wie es der Name bereits verrät, sind die großen Themen der EP1 Mechanik und Wärmelehre. In der Vorlesung werden euch anhand von Live-Experimenten physikalische Phänomene nähergebracht und im Anschluss anhand verschiedener Formeln diskutiert. Diese Vorlesung ist die einzige „richtige“ Physikvorlesung, welche Ihr im ersten Semester haben werdet. Ein erheblicher Teil des Stoffes wird euch bereits aus der Schule bekannt vorkommen, allerdings werdet ihr den Stoff deutlich vertiefen und auch viel neues lernen.
Rechenmethoden der Physik
- Lehrende*r: TBA
- (2 Vorles. + 1 Übung) pro Woche
- Opal Kurs (sobald verfügbar)
Im Modul Rechenmethoden sollen vor allem Methoden, die die Mathematik erst in späteren Vorlesungen rigoros einführt, die ihr jedoch schon früher benötigen werdet, eingeführt werden. Dazu gehören Differentialgleichungen, die Integration über Mannigfaltigkeiten und andere Tools. Dieses Modul ist jedoch aufgrund verschiedener Gründe und des aktuell viel zu hohen Arbeitsaufwandes unser größtes Problemkind. Viele Studierende würden sagen, dass Rechenmethoden den größten Teil der Arbeit im ersten Semester ausmacht.


Physikalisches Einführungspraktikum
- Lehrende*r/Leitung: Susanne Schulz
- Einschreibung über Opal (sobald verfügbar)
- Auftaktverantaltung TBA im TRE/PHYS/E
- Aktenkundige Unterweisung zum Arbeits-, Brand- und Gesundheitsschutz am TBA
- ⇱Einführung in das physikalische Praktikum (PDF)
Zusätzlich zu den drei Versuchen, die hier im ersten Semester vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet werden müssen, beinhaltet dieses Modul einmal wöchentlich eine Vorlesung zur statistischen Datenanalyse. Im Praktikum sollt ihr lernen, Experimente aufzubauen, Schwachstellen zu identifizieren und daraus Verbesserungen abzuleiten, verschiedene Messprinzipien anzuwenden, gängige Messgeräte korrekt zu handhaben, Messwerte überlegt aufzunehmen, Daten auszuwerten und Endergebnisse zu ermitteln, Messunsicherheiten zu bestimmen
und Ergebnisse zu diskutieren und zu interpretieren.
Lineare Algebra für Physiker*innen
- Lehrende*r: TBA
- (2 Vorles. + 1 Übung) pro Woche
- wöchentliche Abgabe von Hausaufgaben
- Opal Kurs (sobald verfügbar)
Die zentralen Strukturen in der Linearen Algebra sind die Vektorräume und ihre Morphismen (lineare Abbildungen). Die Natur lässt sich hervorragend mit Vektorräumen beschreiben. Die gesamte Physik „lebt“ daher in Vektorräumen, ihr Studium ist für uns überaus nützlich.


Analysis 1 – Grundlegende Konzepte
- Lehrende*r: TBA
- (2 Vorles. + 1 Übung) pro Woche
- wöchentliche Abgabe von Hausaufgaben
- Opal Kurs (sobald verfügbar)
In diesem Modul studiert ihr ganz allgemein den Begriff der Norm bzw. Metrik (des Abstandes) zwischen Objekten und wie daraus Grenzwerte, Ableitungen und Volumina entstehen. Abstände sind offenkundig von großer Bedeutung für die Physik. Ableitungen, Differentialgleichungen und Integrale sind elementar in der Beschreibung physikalischer Strukturen und Prozesse.
Master (M.Sc.) [under construction]
Der Masterstudiengang „Physics“ baut auf den Grundlagen des Bachelors auf und ist (fast) vollständig auf Englisch. Er ist in zwei Phasen aufgeteilt:
Im ersten Jahr hört ihr vor Lehrveranstaltungen und absolviert die zugehörigen Modulprüfungen: Experimental Physics, Theoretical Physics, Specialization Physics, Advanced Scientific Seminar, Non-physics Supplementary. Dabei sind Experimental, Theoretical und Specialization Physics mündliche Prüfungen von je 45 min Dauer, und das Advanced Scientific Seminar ist ein englischsprachiger Vortrag (30 min + 15 min Fragen). Die Lehrsprache ist Englisch, und die Sprache der Prüfung kann in der Regel frei gewählt werden. Die Prüfungsform des Non-physics Supplementary richtet sich nach der jeweiligen Modulbeschreibung und kann daher sehr unterschiedlich sein, die Lehrsprache kann je nach gewähltem Fach Englisch oder Deutsch sein. Besonders für englischsprachige Studierende ist hier ein Blick in die Modulbeschreibungen wichtig!
Im zweiten Jahr habt ihr nur zwei Module: Scientific Studies und die Masterarbeit. Dabei wählt ihr vorher eine der Arbeitsgruppen aus, in der ihr eure Scientific Studies machen wollt, und in der Regel bleibt ihr mit der Masterarbeit auch beim gleichen Thema in der gleichen Arbeitsgruppe. Scientific Studies schließt ihr mit einem Vortrag (30 min + 15 min Fragen) ab, und nach der letzten Modulprüfung (idR Scientific Studies) sollt ihr innerhalb eines Monats die Masterarbeit anmelden. Diese müsst ihr, anders als bei der Bachelorarbeit, nicht verteidigen.
Prüfungen
Prüfungen
Prüfungen sind für euch Erstis zunächst nicht besonders relevant. Ihr werdet am Ende des Semesters rechtzeitig auf alles hingewiesen, was damit zu tun hat. Wir haben ⇱hier auch ein ausführliches FAQ zum Thema Prüfungen.
Selma und Opal
Selma und Opal
Teile der digitalen Selbstverwaltung an der TU Dresden laufen über die Plattform ⇱OPAL, andere über ⇱selma. Als Faustregel gilt: Das „Offizielle“, also Einschreibungen und Austragung zu Prüfungen, Vorlesungen und Übungen sowie eure Noten und Studiendokumente verwaltet ihr über selma. Die Kommunikation mit euren Profs und Tutor*innen (insbesondere die Übungsblätter) findet vorwiegend über die entsprechenden Opalkurse statt. Links zu den Opalkursen findet ihr auf Selma, wir werden die einzelnen Kurse auch oben im Kapitel „Studienplan, Regelstudienzeit und Module im Ersten Semester“ verlinken.


Um Euch in den beiden Portalen anzumelden, müsst ihr zuvor euer ⇱ZIH-Login einrichten. Die dazu benötigten Informationen solltet ihr per E-Mail erhalten haben. Für den Zugriff auf Opal müsst ihr außerdem noch ⇱im Self-Service-Portal die Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten. Eine Art Tutorial zur Einrichtung der 2FA könnt ihr ⇱hier finden.
Zu jeder von euren Veranstaltungen (sowohl Vorlesung als auch dazugehörige Übung) solltet ihr euch sowohl auf Selma als auch im dazugehörigen OPAL-Kurs einschreiben. In höheren Semestern kann es bei einzelnen Veranstaltungen anders laufen, das ist für euch allerdings zunächst nicht wichtig.
Eine ausführliche Anleitung zur Einschreibung findet ihr hier:
Softwarebezug, Internet & Tools der TUD
Softwarebezug, Internet & Tools der TUD
Fast überall an der TU Dresden, sowie an vielen weiteren Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit, kannst du mit eduroam über WLAN auf das Internet zugreifen. Anleitungen zur Einrichtung findest du ⇱hier.
Als Studi der TU Dresden erhälst du eine eigene Mailadresse. Zugriff auf dein E-Mail-Konto hast du entweder über ⇱msx.tu-dresden.de mit deinem ZIH-Login und der 2-Faktor-Authentifizierung oder über Microsoft Outlook, was du (genauso wie andere Microsoft-Office-Programme) kostenfrei über die Uni beziehen kannst. Anleitungen zu alledem gibt es ⇱hier. Deine TU-Mail ist der Weg Nummer eins für Profs, Tutor*innen und Verwaltung, um dich zu kontaktieren, überprüfe dein Postfach also regelmäßig. Auch Systemnachrichten von Opal und Selma werden an diese Adresse weitergeleitet. Ungefähr monatlich erhälst du darüber auch den Newsletter des Fachschaftsrat Physiks, der dich über die wichtigsten Events und Neuerungen auf dem Laufenden hält.
Hinweis: Du kannst eine Mailweiterleitung auf das Emailkonto einrichten, welches du gewöhnlich nutzt. Du musst dann nur darauf achten, Mails im Unikontext immer über das Uni-Mailkonto zu versenden. Falls du versuchst, eine Uni-externe Mailadresse zur Kommunikation im Unikontext zu verwenden, landen Nachrichten für gewöhnlich im Spam-Ordner und erreichen nicht ihr Ziel.
Wenn du kein Fan von der Formatierung von Word oder LibreOffice bist, kann es sich für dich lohnen, selbstständig ⇱LaTeX zu lernen, auch wenn dies im Studium nicht verpflichtend ist. Mit dieser Sprache werden die meisten wissenschaftlichen Paper geschrieben. Die TU Dresden bietet ⇱eine eigene Plattform auf der Basis von Overleaf, auf der mehrere Menschen gemeinsam LaTeX-Dokumente bearbeiten können.
Die folgenden Tools können dir außerdem im Studium weiterhelfen.
- ⇱WolframAlpha insbesondere für knifflige Integrale
- ⇱GeoGebra – kostenfreier Grafiktaschenrechner
SLUB – Bibliothek
SLUB – Bibliothek
Die ⇱SLUB ist die Dresdner Universitätsbibliothek. Von den sechs ⇱Standorten am relevantesten ist für Euch die ⇱Zentralbibliothek direkt neben dem Trefftzbau. Dort findet ihr einen exzellenten Bestand an physikalischer und nichtphysikalischer Fachliteratur, sowie einige Unterhaltungsmedien, Noten, die ⇱Bibliothek der Dinge, uvm. Außerhalb der Prüfungsphasen habt ihr dort auch gute Chancen, wenn ihr nach einem ruhigen Arbeitsplatz sucht. Online könnt ihr auch kostenlos Seminarräume zur Gruppenarbeit reservieren. Die SLUB ist auch Sonntags bis 19 Uhr geöffnet.

In die SLUB dürft ihr derzeit keine Rucksäcke oder Taschen mitnehmen: eine Ein- oder Zwei-Euro-Münze für die Schließfächer solltet ihr deswegen immer dabei haben. Wenn Ihr Bücher ausleihen möchtet, müsst ihr euch vorher mit Eurem ⇱TU-Login registrieren. Ihr könnt dann mit eurem festgelegten SLUB-Passwort und eurer Campus-Karte Medien an den Selbstausleihautomaten ausleihen.
Hinweis: Nicht verwirrt sein: Für Nicht-TU-Menschen gibt es eigene SLUB-Karten, damit funktioniert das alles ein bisschen anders.
Die SLUB bietet euch auch digital vieles: Auf der Website könnt ihr auch E-Books ausleihen. Die wichtigsten Bücher, die ihr im Studium braucht, erhaltet ihr kostenfrei als PDF über die Website von ⇱Springer Nature (das ist nicht der Axel-Springer-Verlag). Dazu müsst ihr entweder mit dem Campus-WLAN eduroam (siehe Kapitel „Softwarebezug, Internet & Tools der TUD“) verbunden sein, eine ⇱VPN-Verbindung nutzen oder euch über den „Institutional Login“ mit eurem SLUB-Account anmelden. Wichtig für letzteres: Eure Institution ist die SLUB Dresden, nicht die TU. Auch auf einige wissenschaftliche Journals sowie die Pressedatenbank ⇱wiso könnt ihr so zugreifen.

Hinweis: Für Euer Studium braucht ihr in der Regel keine zusätzliche Literatur, kauft euch also keine Bücher, falls ihr nicht unbedingt wollt. Falls ihr doch die Papierform bevorzugt und unbedingt mit Büchern arbeiten möchtet, haben wir die relevanten Bücher für das Bachelorstudium und mehr nicht nur in der SLUB, sondern auch in unserem Büro oder in der Kuschelecke (Siehe Kapitel „Orte zum Lernen“). In der Regel reicht auch ein Blick auf Wikipedia, YouTube oder Skripte anderer Unis, welche ihr häufig findet, wenn ihr einfach googelt.
Orte zum Lernen
Orte zum Lernen
An der Uni gibt es viele Möglichkeiten, sich beim Lernen unterstützen zu lassen – besonders im Bereich Physik und Mathematik. Zwei feste Anlaufstellen sind der Lernraum Physik und der Lernraum Mathematik, die dir regelmäßig Hilfestellung bieten. Der Lernraum Physik findet während der Vorlesungszeit montags bis donnerstags von 16:30 bis 19:00 Uhr im Raum ⚐ ⇱REC/D016 (Campus Navigator) statt, direkt gegenüber vom FSR-Büro. In der Prüfungsphase können sich die Öffnungszeiten leicht ändern. Hier hast du die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Inhalte zu vertiefen oder gemeinsam mit anderen zu lernen.
Der Lernraum Mathematik steht dir montags von 17:00 bis 20:00 Uhr und mittwochs von 15:00 bis 18:00 Uhr im Raum WIL/A221 offen – und das sowohl während des Semesters als auch in der Prüfungszeit.



In beiden Lernräumen bekommst du Unterstützung bei Übungen und Hausaufgaben, kannst Inhalte aus den Vorlesungen noch einmal in Ruhe durchgehen oder dich gezielt auf Prüfungen vorbereiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig – komm einfach vorbei!
Aber auch außerhalb dieser festen Angebote gibt es viele Möglichkeiten zum Lernen auf dem Campus. Wenn du zum Beispiel in Ruhe Lehrveranstaltungen nachbereiten oder dich mit Kommiliton*innen zum gemeinsamen Übungsblätter-Bearbeiten oder zur Praktikumsvorbereitung treffen möchtest, lohnt sich ein Blick in freie Seminarräume oder Hörsäle. Besonders im HSZ kannst du häufig schon von außen erkennen, welche Räume gerade frei sind.
Für eine entspannte Lernatmosphäre – oder einfach eine kurze Pause zwischendurch – bietet sich auch die Kuschelecke ⚐ ⇱(Raum REC D 103) an. Den Türcode erhältst du auf Nachfrage im FSR-Büro. Ob konzentriertes Arbeiten, gemeinsames Üben oder gemütliches Lesen: Such dir den Lernort, der am besten zu dir passt – und nutze die Angebote, die dir das Studium ein Stück leichter machen.
Arbeiten neben dem Studium
Arbeiten neben dem Studium
Für die allermeisten Studis ist das Thema Studienfinanzierung ein heikles. Wenn das BaFöG nicht so hoch ausfällt wie erhofft, um mit etwas Komfort studieren zu können, liegt es nahe, neben dem Studium arbeiten zu gehen. Wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ist das erste Semester in der Physik sehr sehr voll und es ist empfehlenswert sich – wenn möglich – das erste Jahr, zumindest aber das erste Semester nur aufs Studium zu konzentrieren. Es geht im ersten Semester nicht nur ums Studium: Viele wohnen das erste Mal alleine / nicht mehr zu Hause, man muss ein neues soziales Umfeld und sich an der Universität zurechtfinden.
Hinweis: Damit das alles zusammen mit dem vollen Stundenplan zu bewältigen ist, halten wir es unbedingt für ratsam, wenn möglich im ersten Semester nicht nebenbei zu arbeiten.
Falls Ihr doch oder in einem späteren Semester arbeiten wollt / müsst, hier noch ein paar Tipps. Dresden ist eine Stadt mit sehr vielen Studis und daher ist auch außerhalb der Universität das Angebot an Nebenjobs groß. Je nach Eurer Präferenz ist es eine gute Idee, an der Universität nach Stellen für Studentische Hilfskräfte (SHKs) zu suchen. Diese Jobs haben eine sehr breites Spektrum an Wochenarbeitsstunden, sind gut bezahlt und sind meist direkt auf dem Campus, sodass Ihr kurze Wege habt. Wenn Ihr z.B. Erfahrung in einem speziellen Sport und mindestens ein „pädagogisches Händchen“ habt könnt Ihr als Übungsgruppenleiter beim DHSZ arbeiten. In späteren Semestern könnt Ihr Hausaufgaben korrigieren oder Übungsgruppen für Mathe oder Physik lehren.
Leben an der Universität und Freizeit
Leben an der Universität und Freizeit
Neben dem Studium ist es super wichtig einen Ausgleich zum Lernen zu haben, damit Du nicht nur vor Übungsblättern hängst und langsam Staub ansetzt. Zum Glück bietet die Uni und Stadt eine Endlose Auswahl an Möglichkeiten. Es gibt über einhundert Hochschulgruppen mit spannenden Angeboten. Egal ob Du Dich für Kunst, Kultur, Musik, Sport, Politik, Religion, Technik oder Wirtschaft interessierst, es gibt etwas für Dich! Eine ausführliche Liste der Hochschulgruppen und wofür sie sich einsetzen findest Du ⇱hier. Fast alle universitären Freizeitangebote (Sport, Sprachen, Gremien, …) kannst du dir im Modul AQua (Allgemeine Qualifikationen, planmäßig 2. Semester) anrechnen lassen. Im folgenden Abschnitt findest Du eine kleine Auswahl an Aktivitäten zur Inspiration für Dich.
Hinweis: Auch in Fachschaftsrat oder StuRa werden jede Art von Talent dringend benötigt – und es macht auch Spaß (: (ja, wir sind da natürlich nicht hundertprozentig neutral). Komm einfach ungezwungen zur Sitzung Montag 19 Uhr im FSR-Büro vorbei. Mehr Infos gibt’s im Abschnitt „Fachschafts-und Studierendenrat“.
Hochschulsport

Das ⇱DHSZ (Dresdener Hochschulsportzentrum) bietet günstige ⇱Sportkurse an. Die Auswahl ist dabei allerdings riesig. Von klassischen Sportarten, wie Volleyball, Turnen, Leichtathletik, Yoga über Rudern, Windsurfen, Segeln, Klettern im freien bis hin zu Historischem Fechten, Schach, Snooker und E-Sports ist wirklich so ziemlich alles was Ihr Euch ausdenken könnt vertreten.
Hinweis: Die ⇱Einschreibung beginnt dieses Jahr am 15. 10. um 17:00, da die Kurse gerne extrem zügig voll werden, lohnt es sich schnell zu sein.
Das Dresdner Hochschulsportzentrum (DHSZ) spricht mit seinen Angeboten alle Hochschulangehörigen, unabhängig ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Identität, mit oder ohne gesundheitlichen Beeinträchtigungen, mit oder ohne familiären, beruflichen und studentischen Herausforderungen und mit ihren jeweiligen kulturellen und ethnischen Besonderheiten gezielt und offen an.
Für den Dresdner Hochschulsport gilt Vielfalt auch in der Angebotsgestaltung. Egal ob im Breiten- und Gesundheitssport, Leistungs- oder Wettkampfsport oder auch im Spitzensport, das Schaffen von barrierearmen Handlungs- und Durchführungsmöglichkeiten trotz individuell herausfordernder Rahmenbedingungen ist das Hauptaugenmerk des Dresdner Hochschulsports. Einer Vielfalt an offenen inklusiven Angeboten, steht ebenso ein im Sport notwendiges zielgruppengerechtes individualisiertes Angebot gegenüber. Unsere Koordinatorin für Inklusions- und Beschäftigtensport ✉⇱Frau Stephanie Leibelt unterstützt Euch gern beim Finden eines passenden Angebotes.
Sprachkurse

Die Kurse der Sprachausbildung TU Dresden werden von ⇱TUDIAS (Technische Universität Dresden Institute of Advanced Studies) ausgerichtet. Neben Sprachkursen bietet TUDIAS auch Kurse zur Studienvorbereitung und beruflichen Weiterentwicklung an. TUDIAS ist ⇱UNICERT®-akkreditiert. Das ermöglicht eine überregionale Vergleichbarkeit der erworbenen Sprachkenntnisse. Die Sprachkurse finden teilweise online, überwiegend aber im Seminargebäude 1, Zellescher Weg 22, 01217 Dresden, statt.
Seit über 20 Jahren bringt das TUDIAS Sprachinstitut Menschen aus aller Welt zusammen, um Bildung, Sprache und Gemeinschaft zu erleben. In unseren Unterrichtsräumen im World Trade Center Dresden bereiten wir Studierende, Studieninteressierte, Unternehmen und Privatpersonen auf internationale Studien- und Berufsmöglichkeiten vor.
Zu unseren Bildungsangeboten gehören Fremdsprachen- oder Deutschkurse in mehr als 20 Sprachen sowie Kurse zur Studienvorbereitung und beruflichen Weiterentwicklung. So unterstützt TUDIAS jährlich hunderte internationale Studienbewerber bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums in Deutschland. Darüber hinaus bietet TUDIAS auch praxisnahe Firmen- und Institutskurse für Unternehmen sowie effektive Fremdsprachenkurse für Privatpersonen an.
Die TUDIAS GmbH wurde 1999 als Tochterunternehmen der TU Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG) gegründet. In Kooperation mit der Technischen Universität Dresden realisiert TUDIAS die Sprachausbildung von mehr als 5.000 Studierenden pro Semester.
Die Einschreibung findet jedes Semester im März/April bzw. Oktober via ⇱OPAL statt. Bitte beachten Sie, dass die Einschreibung i.d.R. in nur einem Kursniveau pro Sprache zulässig ist! Wenn Sie sich Ihres Sprachniveaus unsicher sind, absolvieren Sie gerne unsere ⇱Einstufungstests bzw. kontaktieren Sie den/die jeweilige ⇱Sprachverantwortlichen/Sprachverantwortliche, um sich fachlich beraten zu lassen.
Studiclubs und Club HängemMahte

Besonders an Dresden sind die Studiclubs: ⇱Insgesamt 13 Mal in Dresden kannst Du dort -je nach Club- spielen, entspannen oder feiern. Beliebt in der Physik und der Mathematik ist die ⇱HängeMathe. Falls die Neue Mensa irgendwann wieder eröffnet wird, soll dort auch die Bierstube wieder aufmachen. Alle Studiclubs werden ehrenamtlich von Studierenden betrieben und suchen immer nach Mitstreitenden.
Versteckt am Kopfe der Zeunerstraße erwartet Dich in der HängeMathe ein hübsch eingerichtetes Wohnzimmer, eine kleine Höhle, aus der gedämpftes Lachen und Kichern dringt. Vor der Eingangstür begrüßen Dich freundliche Raucher, du betrittst den Raum, es ist angenehm warm, die Atmosphäre ist fröhlich und die Luft riecht nach frischem Sterni und Club HängeMathe.
Dich erwartet ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, viele Themenparties, Konzerte und Kleinkunstabende. Nebenbei gibt’s günstige Getränke, vergnügte Gäste und marode Inneneinrichtung, Erotik pur! Unser Club ist bei den traditionellen Sommerspielen prall gefüllt. Die Highscore-Abende lassen Zockerherzen höher schlagen. Zum Filmquiz kannst du dein Wissen auch abseits von Blockbustern beweisen und bei der Bierbörse dein Vermögen geschmackvoll anlegen. Neben all dem ist aber auch noch Platz für deine Veranstaltung! Komm vorbei und sieh selbst. Geöffnet haben wir immer montags und freitags ab 20:00 Uhr.
Wer sind wir? 1990 wurde dieses edle Haus als Club “Septimus”, angelehnt an die Fakultät Mathematik (damals so was komisches wie Sektion 7) gegründet und zum 19.12.1990 feierten wir den Einzug in die heilige höchstgelegene Höhle der Zeunerstr. 1f, in der wir als Club HängeMathe unter dem roten Stern neugeboren wurden. Am 19.12.2012 feierte der Club HängeMathe e.V. dann seinen 21. und damit letzten Geburtstag, denn wir HäManauten sind alle einundzwanzig Jahre alt.
Doch wir sind mehr als nur ein Haufen Zahlenjongleure – wir sind eine bunte Mischung aus Menschen mit oder ohne Exmatrikulationshintergund. Manche essen Fleisch, manche Honig, manche haben regelmäßig Geschlechtsverkehr, manche nicht. Aber ALLE sind willkommen, an unserem regen Clubleben teilzunehmen. Es gibt jedoch zwei Bedingungen: Du magst uns/wir mögen dich, Hass ist keine Meinung und Nazis haben Hausverbot.
Und Warum? WEIL WIR SO SEXY SIND!

DIE BÜHNE

Es war einmal ein Brett. Auf diesem Brett stand ein Mensch. Und er sagte einen schwerwiegenden Satz. Irgendwas wie “Ich bin erst gescheitert, gebe ich auf.” Das wird er nicht gesagt haben, denn erstens ist es ziemlich hohl und zweitens wird es Latein gewesen sein. Aber trotzdem: Noch heute stehen wir auf diesem Brett und sagen ähnliche, verdammt schwerwiegende Dinge. Und damals wie heute fühlt sich das ziemlich episch an. Brett, Welt, Bedeutung, da gab’s doch so einen Spruch – ja, wir sind ein Theater.
Aber nicht irgendein Theater. ⇱DIE BÜHNE ist Heimat, sie ist Kneipe, sie ist Arbeit, sie ist Werkstatt, sie ist Gruppentherapie, sie ist Dancefloor, sie ist Schule, sie ist noch ein Semester dranhängen weil Proben eben doch mehr Spaß macht als Vorlesung. Sie ist das professionellste Laientheater, das Du kennst. Jedes Wochenende spielen wir etwas anderes, inszeniert wird oft von Profis – den ganzen Rest übernehmen die mehr als 100 Vereinsmitglieder. Licht, Puder, Bier, Gesang, Käsebrot.
Was wir suchen – neben geiler Kunst natürlich? Na Dich! Ob als Zuschauer*in, Darsteller*in, Techniker*in. DIE BÜHNE spielt schließlich nicht für sich selbst. Sieh Dich hier um, komm vorbei, lern uns kennen. Das sind Menschen, die so merkwürdig sind, dass sie nur aus Spaß ein Theater betreiben. Und vielleicht bist Du ja auch merkwürdig.
Uniorchester

Das ⇱Universitätsorchester Dresden vereint in seinen zwei Besetzungen, der sinfonischen und kammerphilharmonischen Besetzung, über 100 Mitglieder. Darunter sind vorwiegend Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Absolventinnen und Absolventen der TU Dresden, die in ihrer Freizeit Freude und Freunde beim gemeinsamen Orchester-Musizieren finden. Die Proben finden wöchentlich statt, und am Ende des Semesters präsentieren sich beide Ensembles in Aufführungen mit wechselndem, breit gefächertem Repertoire auf anerkannt hohem Niveau. Seit dem Sommersemester 2020 ist Helmuth Reichel Silva Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Universitätsorchesters Dresden.
Hinweis: Probespiele 2025/26: Wir suchen Dich! ⇱Mehr Infos hier! Nächste Probespiele: 20. und 21. Oktober 2025! Anmeldefrist: 15. Oktober 2025
Unichor

Der ⇱Universitätschor Dresden e.V. gehört zu den ältesten kulturellen Ensembles der TU Dresden. Er ist mit über 100 aktiven Sänger*innen (Stand 2024) eine der größten künstlerischen Gruppen. Mit dem Wiederaufbau der Universität nach dem zweiten Weltkrieg gegründet, prägt der Chor seit 75 Jahren durch sein abwechslungsreiches Programm das Kulturleben an der Universität und in der Landeshauptstadt Dresden mit und wirkt weit über deren Grenzen hinaus. Als Mitglied im Verband Deutscher Konzertchöre trägt er zur Pflege wertvoller Chormusik aller Epochen, Gattungen und Stile in Aufführungen von künstlerisch hohem Anspruch bei. Eine gute musikalische Vorbildung vieler der im Chor singenden Studierenden erlaubt neben dem großen Sinfoniechor das Bestehen eines hochmotivierten Kammerchores mit etwa 30 Sänger:innen, der stilistische Offenheit auf hohem musikalischen Niveau repräsentiert. Seit Ende 2024 ist der Unichor unter künstlerischer Leitung von Benedikt Kantert.
Der große Chor widmet sich vorrangig Werken der Chorsinfonik und pflegt ein breitgefächertes a cappella Repertoire. Die Auftragskomposition „Statements“ von Alexander Keuk wurde 2015 ein großer Erfolg. Im Jahr 2017 hat der Chor die Kammeroper „Katharina von Bora“ gemeinsam mit der Sächsischen Bläserphilharmonie zur Aufführung gebracht. Großartige Höhepunkte 2019 waren das opulente Händel-Oratorium „Saul“ in der Kreuzkirche zusammen mit der Batzdorfer Hofkapelle, die Mitwirkung beim Education Chorprojekt „Life“ in der Berliner Philharmonie, sowie die Aufführung von Hindemiths „Apparebit repentina dies“ gemeinsam mit Bläsern der Sächsischen Staatskapelle. 2020 führte der Chor zusammen mit Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle und namhaften Solist/innen „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy auf. Kooperationsprojekte mit dem Mozarteum führten den Chor 2021 und 2023 nach Salzburg. Unter der Leitung von Jörn Andresen führte der Chor zusammen mit dem Mozarteum Unichor, dem Sinfonieorchester der Universität Mozarteum sowie Solist/innen Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus“ und Ralph Vaughan Williams „A Sea Symphony“ im Salzburger Dom auf. Zuletzt durfte der Chor in Kooperation mit dem Uniorchester Dresden Mahlers 2. Sinfonie im Kulturpalast aufführen, worauf eine weitere Kooperation mit der Dresdner Philharmonie „Debussy und Ravel“ unter der Leitung von Sir Donald Runnicles folgte.
Hinweis: Im neuen Wintersemester 2025/26 wollen wir wieder neue Mitglieder aufnehmen. Für alle Gesansgbegeisterten, die den Chor zunächst kennnen lernen wollen, machen wir am 14.10.2025 Tür und Tor auf und laden 18:45 – 21:15 Uhr zur Schnupperprobe ein! Ihr wollt Mitglied werden? Dann meldet euch direkt zum Vorsingen am 15. oder 16.10. an. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online (first come, first serve). ⇱Hier gibt es weitere Infos zum Mitmachen und wir ihr euch bis zum 15.10.2025 zum Vorsingen anmelden könnt. Solltet ihr euch erst nach der Schnupperprobe spontan für eine Mitgliedschaft entscheiden, aber es sind keine Vorsingeplätze mehr vorhanden, schauen wir, ob wir noch weitere Termine anbieten können. Das können wir allerdings nicht garantieren. Meldet euch deshalb nach Möglichkeit schon vorher zum Vorsingen an.
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Wir sind junge, kritische, engagierte, aber vor allem ganz normale Menschen, die eine Gemeinsamkeit haben – den Wunsch diese Welt für junge Menschen etwas besser zu machen. Die Bereiche in denen wir uns engagieren sind ebenso vielfältig wie die Bereiche, aus denen wir kommen. Bildung spielt überall eine Rolle, egal ob im Studium, in der Promotion oder Ausbildung, im Vorbereitungsdienst oder im Berufsalltag von Mitarbeiter*innen von Universitäten und Hochschulen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen oder Lehrer*innen.
Aber wie es immer ist, brauchen auch wir immer wieder neue junge Menschen, die Bock haben was zu verändern. Daher freuen wir uns über jede*n die/ der sich mit uns gemeinsam für die Bedürfnisse junger Menschen einsetzt. Ihr hab also Lust? Ihr wollt was machen und habt viel zu viele Ideen? Oder wollt ihr etwas machen, wisst aber noch nicht genau wo und wie? Oder wollt ihr uns einfach kennenlernen?
Dann kommt zu den Ortsgruppentreffen in Leipzig, Chemnitz oder Dresden. Dort treffen sich in unterschiedlichen Abschnitten junge Aktive und tauschen sich aus oder planen gerade etwas Neues (manchmal machen sie aber auch einfach nur Quatsch – sind ja auch nur Menschen). Ob ihr gleich loslegen wollte oder einfach erst mal gucken ist egal – ihr seid herzlich willkommen! Die Termine findet ihr ⇱hier auf der Website oder fragt einfach mal nach.
